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delphin

Crystaliumdisk, selbstklebend

Crystaliumdisks lassen sich gut auf die Rückseite von Mobil- oder Funktelefonen und auf die Transformer von Beleuchtungskörpern kleben. Sie können sie bei Bildschirmen an allen vier Ecken (unauffällig auf der Seite) befestigen.
16 verschiedene Motive, ø 2 cm

Elektrosmog

Wofür sind die (Tesla) Crystaliumplatte und -disk und die Bionium Handy Chips?

Menschen, die ein Mobil- oder Funktelefon verwenden, oft am Computer arbeiten oder Fernseh schauen, verwenden sie wegen des Elektrosmogs.

Wie funktioniert so eine Crystaliumplatte/-disk?

Eine Erklärung, welche die heutige Physik "liefern" könnte, gibt es nicht.

Wie wir wohl wissen, hat der Mensch mehr als einen sichtbaren, stofflichen Körper. Er hat noch einen „Äther-", einen „Astral-" und einen „Mentalkörper". Die Strahlen, die von Mobiltelefonen ausgehen, schaden dem feinstofflichen Körper. Der physische Körper ist oft fähig, sich zum grössten Teil zu regenerieren. Schäden an den „höheren" Körpern sind weniger leicht zu beheben. Da setzt die Tesla Crystaliumplatte/-disk an.

Das Feld, das von der Disk/Platte aufgebaut wird, schützt unseren „höheren" Körper vor den schädlichen Strahlen, indem es die Regeneration der höheren Träger fördert und die natürliche Schwingung wiederherstellt.

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Dies ist mit unseren normalwissenschaftlich anerkannten physikalischen Instrumenten (noch) nicht messbar. Dagegen mit Radiästhesie und Biofeedback (Instrumentelle Biokommunikation System Quantec

Unsere Intuition ist fähig uns zu sagen, ob die Platten helfen oder nicht.

Wir können dazu auch Kinesiologie benützen oder die Bovis Strahlung messen. Verlassen Sie sich auf sich selber und nutzen sie das Know-how eines der grössten Physiker und Visionäre der neuen Zeitgeschichte.

Es gibt immer mehr Sendetürme des digitalen E-Netzes (Mobilfunknetz), ohne die privaten Zwischenstationen auf privaten Häusern zu zählen. In deren Funkrichtung halten sich natürlich auch immer Menschen auf!

Da Mobiltelefone, technisch bedingt, elektromagnetisch strahlen, werden auch Nichtbenutzer davon weiträumig betroffen. Gefühls- und Verhaltensstörungen gehören zu den Erstreaktionen, wenn Menschen ihre natürliche elektrische Balance verlieren.

Über die Folgeschäden durch die Erwärmung des Gehirnes (durch die Nähe des Handys zum Kopf) und durch die unnatürliche Beeinflussung der Gehirnströme ist man sich noch nicht einig. Dr. Lebrecht von Klitzing, ein Medizinphysiker, forschte bei Handy-Testpersonen „... Durch die mit 217 Hz gepulsten hochfrequenten Strahlen  werden Spitzen und Kurven im EEG erkennbar, die zuvor noch kein Arzt beobachten konnte." Bei fast allen Testfällen bezeugen niedrige Epiphysenwerte einen ähnlichen Verlauf: Die Zirbeldrüse (Epiphyse) reagiert besonders empfindlich auf Schadstrahlen d.h.: hochfrequente Strahlen, wie die des Handys. Ein Handy hat meist einen flächendeckenden Radius von 90m, in welchem es die Umwelt mit gefährlichen Hochfrequenzstrahlen versorgt (im Stand-By Modus!).